Papyrus London BM EA 9997+10309
Übersetzung und Kommentar
P. London BM EA 9997
Spruch 1 (Rto 1,1-1,10)
[...] Zauberformeln. Die Worte sind Schutzamulette, die er geschaffen hat, der Leben gibt, der die Kehle atmen läßt. Die Zaubersprüche [...] [...] an diesem Tag. Jubel wurde dir gemacht ... Der Herr der Schutzamulette, wirkmächtig an Zaubersprüchen. Es ist [...] das Wasser des Ufers [...] Überschwemmung/Hapi [...] Spruch / Knotenamulett (?) [...] um zu sprechen über [...] [O] Gift [...] [Komm hinauf] zur Oberseite, falle [...] Dieser Spruch werde gesprochen über einem Bild des Ptah, des Großen [...], der Isis, des Horus, des Thot, der Maat, des Hu und des Sia. Werde vom Gebissenen getrunken. Vernichtet das Gift wirklich vorzüglich.
Spruch 2 (Rto 1,10-3,12)
[...] der Hitze; ihr ganzer Leib glühte vor [...] Bericht der Nubier (ztj.w) ihr Zorn [...] auf dem Wasser, um sie zu besänftigen durch ihren Vater Nun. alles, was sie geschaffen hat; ihr ganzer Leib ist in Ordnung. Sein Herz [...] als Großer, der zu den Setiu-Krokodilen spricht: "Mein Herz wird zu dieser Göttin herauskommen. Ach, würden doch die Setiu-Krokodile 〈...〉! Sie fürchtet dich und sie rettet mich, sie ist bei dir, nachdem ich ihr Herz umgestimmt habe. In deinem Namen "Setiu-Krokodil" sollst du nach ihr schießen, in deinem Namen "Suy-Krokodil" sollst du gegen sie vorgehen, in deinem Namen "Saq-Krokodil" sollst du dich gegen sie zusammenziehen, in deinem Namen "Iberu-Krokodil" sollst du gegen sie fließen. Die Göttin ist gegen es/sie [...] Kehle [...] Setiu-Krokodile [...] ? [...] gegen sie, abschneiden [...] ? der Hitze [...][...] Zunge [...] Göttin. [...] die herausgekommen war auf ihren Leib, wobei zertrümmert war ihr [...] im Zurückweisen (?) [...] ihres Gesichtes, wie das Hervorkommen [...]. Wenn die Sterne niedersausen (?) [...] zum Fluß im Flug [...] indem sie gefallen ist in Berg und Tal. Ihre Beine sind auf der Erde, [...] die Schwäche, die sie gespürt hat [...] des Todes. [fraglich] alle [Vögel ?], die im Himmel sind, alle Reptilien, die auf der Erde sind, als die Sumpfbewohner von dieser Göttin fraßen. Die Hitze ihres Feuers trat in ihre Körper ein, wobei sie (die giftige Göttin) die "Haare" (hier besser: Schuppen), die auf ihren Köpfen waren, kochte, so dass sie ihre "Haare" (= Schuppen) ihrer Glieder zusammenzogen und das Abwerfen des Natternhemdes durch die Schlangen entstand.
Als auf ihren Wink hin dieser Gott kam, fand er sie aus- und niedergestreckt, entsprechend ihre Rage (2x). Alles Gewürm näherte sich ihr. Nachdem er seinen Atem gegen sie gehaucht hatte als Atem seines Mundes, lebte sie sofort (wieder). Als der Atem zu Feuer wurde, lebte sie. Nachdem er ihren Körper (nämlich) im Zustand des Aufgefressenwerdens gefunden hatte, war der Gott, bzw. sein Herz, schwach wegen ihr geworden und er schlug das Übel, das die Suy-Schlangen getan hatten: "Wenn ihr nicht das, was ihr verschluckt habt, zur Erde gebt als Leib dieser Göttin, (dann) wird etwas von eueren (wörtl. ihren) Armen und eueren (wörtl. ihren) Beinen abgeschnitten werden."
Sofort geschah dergleichen mit allen Schlangenmännchen und Schlangenweibchen. Als der Fischotter kam, spuckte er das Wasser seines Mundes auf dessen Stelle im Leib dieser Göttin. Aus Mangel daran hatte sie ihre Arme auf ihre Schenkel gegeben. Damit nicht der Arm gegen es durch die Menschen erhoben wird, hielt das Gift an in den Lebenden, nachdem man ihm das Gemetzel, das in ihren Leibern war, vergolten hatte.
Der große Gott sprach zu ihr: O Gift, siehe, du wurdest belebt! Mögest du gegeben werden unter die, die vor dir sind durch Geschlechtsverkehr." Das Gift sprach zu diesem Gott: "Ich weiß, was du mir angetan hast, denn ich erkenne mein Herz in der richtigen Weise: Du hast mich getötet und mich wiederbelebt. Mein Herz war es in einem Anfall von Schwäche, das mir von den Krokodilen zu den Kriechtieren hin entkam. ## nicht übersetzt ## So wahr mein Vater lebt, der mich erschaffen hat! Ich will vorn an ihm herauskommen. Ich will mich nicht mit einem oder einer von ihnen zusammentun, in ihrer Gesamtheit [...] jemals. Nicht [...] das Gift. W[er ...] das Wasser seines Mundes gegen sie? [...] vergangen wegen [ihr]. Falle [ins] Wasser. indem du geworden bist zu [...] [...] es löschen. Das Gift ist gestorben, es existiert nicht (mehr). Die Suy-Schlangen [...] es. Retten [...] euch/euere [...] Der Zauber der rrm-Medizin ist gegen es, um zu vernichten [...] ## nicht übersetzt ## [...] sind es, die [...] das Gift, das im ganzen Körper des NN. Sohn der NN. ist.
Dieser Spruch werde [viermal] gesprochen und an das Herz des Gebissenen gegeben. [Ein Bild des] Sobek, das beschrieben ist mit dem "Wasser" der Setiu-Krokodile, der Suy-Krokodile des Großen, der Saq-Krokodile und der Iberu-Krokodile, die gezeichnet sind mit rotem Ocker auf einen neuen Topf, gefüllt mit Süßbier. Werde vom Gebissenen getrunken.
Spruch 3 (Rto 3,12-5,4)
Ein anderer (Spruch um eine Schlange zu töten?): Ein Zittern ist im Himmel, ein Beben ist auf der Erde, weil doch die Götterneunheit klagt. Die Stimme einer Armen, die klagt, deren Sohn auf ihren Armen ist und deren Schwester bei ihr ist, während sie wehklagen, sie erreicht die Höhe. Was sie sagt: "Komm zu mir, Vater Erde, Mutter Nut, Atum, der die Götter schuf, die im Himmel sind, im Auge der Lebenden. Ich bin Isis, die Nachfahrin deiner Nachfahrin! Von einem Feind, der in seiner Rage war, wurde Horus, der Nachfahr deines Nachfahren, gebissen!"
Der große Gott hielt an an seinem Platz, als man für ihn die Fahrt seiner Mannschaft stoppte. "Was ist das, was ist das, dieses, das ich gehört habe? Rettet die Elenden vor dem Starken, die Klagenden vor dem, der den Arm mit seiner Kraft erhebt!"
Da sprachen die, die im Gefolge des Gottes waren: Ist das nicht die Klage eines Elenden? Ist das nicht das Geschrei einer betrübten Frau? Isis ist es! Ihr Sohn wird sie umarmen, nachdem der, der in seiner Rage ist, ihn gebissen hat. Belebe ihren Sohn, indem der, der unter dem Stab ist, festgehalten wird. Ach, möge doch vervollständigt werden das Haus seines Vaters, das leer geworden war, als ihr Vater in der Unterwelt und ihre Schwester in Bjt,t war. Ihr Leiden resultiert aus der Verengung des Giftes!"
Da sprach Horus, der Herr der Ewigkeit: Daraufhin wird (denn) der Gott sich niederlassen, um 〈ihn〉 zu beleben: "Was ist denn sein Verbrechen? Horus ist doch noch ein Kind! [...] das Entgelt, er vermindert [...] Er soll nicht einsinken und sich vergreifen an [?].
Beschwörung der Serqet: "Komm doch mit mir!" [Mögest du] veranlassen [eine Erweiterung] der Kehle. Wenn hervorkommt [...] Wer ist es, der ausleert / sucht / umnachtet ist [...] [...] das Übel schlagen [...] meinem Herzen, indem es (das Herz?) müde geworden ist. [Komm doch,] komm auf die Erde herauf, o Gift [das im] Leib des jungen Horus ist. [...] der Tote, der ihn gebissen hat! Falle [auf die Erde], [...] richte [Horus] auf, [bel]ebe sein Herz! Ist denn das Gift stark [in seinen Gliedern]? Ist denn das Gift mächtig in [seinem] Fleisch? [Nicht soll verschlossen werden seine] Nase [...] [...] die Augen erblicken. Nicht [...] sein Hals. Lebt 〈Horus〉, dann lebe ich, 〈lebst du〉, [dann lebt der NN, Sohn der NN] [...] durch meinen eigenen Herrn und [seine] Lippen. Durch meinen eigenen Ba, dem ältesten Heka, [...] Heka. Die Zaubersprüche der Neunheit sind dort: O Zwerg! [Meine Zaubersprüche sind gegen] meine Feinde gerichtet, um die Wirkung des Giftes der Neha-Her-Schlangen zu zerstören! Ach, mögen sie in Ewigkeit bar von Kraft sein! Meine Zaubersprüche sind gegen den Himmel gerichtet, um die Götter zu vertreiben! Meine Zaubersprüche sind gegen die Erde gerichtet, um die Menschen zu vertreiben! Meine Zaubersprüche sind gegen die Gewässer gerichtet, um die Krokodile zu vertreiben! Meine Zaubersprüche sind gegen das Fruchtland gerichtet, um die Kriechtiere zu vertreiben. Meine Zaubersprüche sind gegen das Wüstengebirge gerichtet, um die Löwen zu vertreiben. Meine Zaubersprüche sind gegen die Wolken gerichtet, um die Reiher zu vertreiben. Meine Zaubersprüche werden wirksam sein [durch] meine wirkmächtigen Worte und meine Schutzamuletten, die ich gemacht habe, die ich erschaffen habe im Jubel über sie, die wirksam sein werden in ihrer Anwendung. Möge sein Herz Macht haben über/durch Jene. Nicht soll man für es handeln. Du sollst folgen, ohne deinen Schritt auszustrecken, ohne dich zu bewegen in [die Breite], indem sie/du geformt (b)ist. Du sollst stillstehen wegen meiner mächtigen Worte, wie ich stillstehe, wenn er einen Durchlaß findet. Nachdem der Himmel dich bestraft hat [...] [...] durch das Leben des NN. Sohn der NN.
[...] eine Statue der Isis aus Feuerholz. Werde zu Knoten gemacht, die sind in [...]
Spruch 4 (Rto 5,4-5,15)
[...] dein [...] sprang. Die Boten [...] "Höre meine Worte!" sprechen Ptah [und ...] der Ba des Re. Zurück, Große [...] "Höre meine Worte!" sprachen Ptah, Nun [...] ... Schrecken. Spei deine Flamme aus! ["Höre meine Wort]e!" sprachen [...] [und] du sollst dich wegbewegen. Siehe, ich befahl, dass [meine Worte] gehört werden [...] mit dem Wind, der sein Ansehen gegen den Feind einsetzt. Spei [aus] [...] müde. Siehe, ich habe befohlen, dass meine Worte gehört werden. Groß an Charisma. Zurück! [Dein] Feuer [...] "Höre meine Worte!" sprach Wennefer, der König [...]
Spruch 5 (Rto 6,1-6,17)
[Ein lauter Schrei war draußen, als Isis deswegen losstürzte.] [Serqet, die Große, war es, 〈die kam〉 wegen des Geschreis der Isis, und sie wandte sich an den großen Tempel wegen ihres ältesten Sohns, der von ihr stammte, wobei sie die Aufmerksamkeit des Herrn von Hermopolis erregte,] damit die großen Götter zuhören. Da sprach die göttliche Isis: "Papyrussäulenamulett aus Fayence! Papyrussäulenamulett aus Fayence! Mögest du mich [meinem Vater, dem Allherrn, anmelden!"]
Da sprach der Allherr selbst. [Eine Stimme klagt] draußen am Tor, wie die eines Tierweibchens wegen seines Sohnes, der angegriffen wurde. Da vertrieb Sia [...] [das Herz sei heil] ... deine Tochter, deren Sohn Horus von einer "Verblendet-von-Verstand"-Schlange gebissen wurde.
Der große Gott, er beschwor persönlich: "Das Gift soll vertrieben werden [aus seiner Macht! Du sollst ausspeien, Feind, der in seiner Unwissenheit gehandelt hat,] der ihrem Sohn Horus Schaden zugefügt hat. Er hat keine Sünden, er hat keine Verfehlungen, es gibt nicht [sein] Aussenden (?) [...] [...] [Nimm dein Gift fort!]
So sollst du sprechen zur Erscheinung der großen Nut, der Göttin unter den Göttern, die dich beseelt sein lassen, die dich erscheinen lassen, [die deinen Ka ausstatten wie den der Nehebka-Schlange.]
"Wenn du nicht dein Gift fortnimmst, das in den Körper des Horus geglitten ist, das in den Körper des Gebissenen geglitten ist, dann sollst du zu Grunde gehen!
So sollst du sprechen zum Feind unter den Menschen, zum Widersacher unter den Göttern.
"Nimm deine Zähne in Acht, schütte dein Gift aus! Abgetrennt soll dein Schädel werden, weggenommen [deine Kraft!] Du sollst dich vor einer Maus fürchten, du sollst dich ängstigen vor einem Frosch, du sollst zittern vor den Küken des ꜥꜥ.w-Vogels, du sollst [das snb.tt-Tier] loslassen! Du sollst dich in den Hügel zurückziehen, der dich hervorgebracht hat. Dein Vater Erde kann dich nicht [verbergen], deine Tochter Ziegelstein existiert nicht für dich! Du sollst von der Erde verschwinden, [du sollst im Wasser ersaufen, du sollst zur Zerstückelu]ng [gehen,] du sollst zur Schlachtung [kommen!] Erinnert man sich deiner, spuckt man auf deinen Namen! Komm heraus auf [die Erde, o verderbliches Gift, das im Körper] des kleinen Horus ist! Ich will den Kindern dieser Göttin Leben schenken. Dann können die, die in ihren Hügeln hausen, leben, ohne Herumkreisen, ohne Brennen, kühl wie Wasser, zusammengezogen wie Stein. Deine Hitze sei vernichtet, gelöscht sei dein Feuer im Körper des NN., Sohn der NN.! [...] die beiden Schwestern, die Großen, die beiden Göttinnen, die beiden Schwestern: Kommt doch in [...] euer Spruch zusammen mit mir. Ich bin Isis, die spricht [...] ihren [...], die meinem Sohn Horus Luft gibt. Siehe, die Neunheit (?) steht auf aus der Mattigkeit, [...] auf ihren Platz! Siehe, der NN., Sohn der NN. ist gesund für seine (= Atums) Tochter!
Worte zu sprechen über einem Bild des Atum, das aus Sykomorenholz gemacht ist, [einem Bild des] Horus, einem Bild des Sia, die aus Tamariskenholz gemacht sind, einem Säulen- oder Papyrusamulett aus Fayence, einer Statue der Serqet, die aus Feuerholz besteht, mit dem Dechsel bearbeitet (?), ...?..., gemalt im Felde, in der Nekropole, in ...?..., werde an den Hals des Gebissenen gegeben; wirklich vorzüglich.
Spruch 7 (Rto 6,17-8,15)
Ein anderer Spruch: "Nephthys", sagte Isis, "mögest du veranlassen, dass die Tauben zurückgewiesen werden, die, die auf die Böswilligen hören, ohne die Worte aus dem Mund der Isis zu verstehen!"
Die Stimme des Horus stieß ein Klagegeschrei aus, so dass Isis und Nephthys herbeiliefen, wobei ihre beiden Arme flatterten. "Was ist denn, mein Sohn Horus?"
Da sprach Horus zu Isis: "Ich bin's, der herumtollte im Wadi, zusammen mit den Kindern meiner Generation. [Ich stieg hinab] in das Minz-Kraut, meine Freunde waren hinter mir, und ich trat auf den Schwanz einer Nebesti-Schlange. Als sie zwi[schen] meine [Füße] gekrochen war und sich um meinen Zeh gewickelt hatte, drang ihr Gift in mich ein, wie das Fließen der Flut, wie ein Dammdurchstich. Seht, mein Körper ist matt, meine Glieder zittern, mein Herz ist nicht mehr in meinem Leib!"
Da sprach Isis, die Göttin: "Kommt doch, Entourage der Götter, Entourage der Göttinnen! Komm [doch, Gefährte des] Re, Gefährtin des Re! Laßt uns sehen, was Horus widerfahren ist! Möget ihr den Sohn des Osiris beleben!" "Sieh doch!" sprach Neith, "schau doch!" sprach Serqet. Hab keine Angst, vorwärts, unser Sohn [Horus!] Es gibt keinen Feind, der sich gegen dich gerüstet hat, keinen Götterboten, der [... gegen dich!] Dein Gesicht sei in Heil und Gesundheit! Wir wollen den Schutz des [...] dein Kopf, damit du gesundest. Fließe aus, Gift, das aus seiner Unwissenheit heraus gehandelt hat, das im Leib des Horus, des Sohns des Osiris ist. Fließe aus, Gift, das aus seiner Unwissenheit heraus gehandelt hat, das im Leib des NN. Sohn der NN. ist. Weiche zurück ohne [in] mir zu zir[kulieren ... ]! Du bist niedergeworfen, [du bist] zerschnitten [...], weil Neith, die dem Re Geborene, dich niedergeworfen hat, als sie ihren zu Bestrafenden [bestrafte]. [Sie] 〈be〉straft [dich durch] ihre wirkmächtigen Zaubersprüche, sie [...] die Wut / Wütenden" sprach Serqet mit ihren Zauberformeln, die auf ihren Lippen sind. Die Horuskinder bewachen dich, die dich weichen lassen vor ihren Hügeln. Weiche du doch, weiche du doch, dreh du doch um, weil Isis, die Göttin, dich zurückweichen läßt, nachdem dich diese Götter, die die geheimen Tore hüten, vertrieben haben. Kehr um, nachdem Nephthys dich weichen ließ, die Herrin der Schrift mit machtvollen Worten, nachdem sie dich bestrafte und [...] mit ihrem [?]. Du wirst niedergeschlagen an ihrer Stätte [...] Sie sollen nehmen/retten [...], nachdem Re deine Ohren weggenommen hat. müde [...] dein [...] wie Bier, [...] träge. NN. geboren von NN. [...] "Herrin von Chemmis", sprach Serqet. "Ich will zusammen mit der Herrin von Byblos, Isis, sprechen: 'Komm doch eilends, vor dem Nordwind [...]" Es sollen dich sehen [...] Es sollen [...] die Kinder des [Horus], die dem Leben schenken, der auf [...] ist.[...] Verengung der Kehle [...] [...] die Namen mit Hieroglyphen, indem er belebt [...] [...] [...] Horus für das Leben! Siehe, die Schutzamulette der Götter [...] [...] [...] lebt. Gift, komm, [komm herauf zur] Erde. Ich bin Serqet! [...] Deine (?) Sprüch(e) [sind in] seinem Namen des "er wurde [...] im Gottesland".
## nicht übersetzt ## am Scheitel des Einzigen (?) [...] seine Hände. Werde vom Gebissenen getrunken. Man bringe ein Götterbild [des Sohns] seiner Tochter, des Rächers [seines Vaters (?)] [nicht lesbar] Serqet, Hathor, die Herrin von Byblos, Isis, Nephthys, [...] aus Myrrhe, das gegeben wird an die Kehle des Gebissenen ohne Gefolge [...] [...] die Götter. Werde davor gegeben. Er ist auf der Stelle [gesund].
