science in ancient egypt

 

Metadaten

Bezeichnung
Papyrus Strasbourg BNU hiérat. 69
Aufbewahrungsort
FR, Strasbourg, Bibliothèque Nationale et Universitaire
Erwerbsgeschichte

Laut dem Inventarbuch der BNU (Seite 167) wurde der Papyrus von Wilhelm Spiegelberg, ab 1899 außerordentlicher Professor und 1907–1918 ordentlicher Professor des Lehrstuhls für Ägyptologie in Strasbourg, „in Luxor erworben“ (Donnat 2016, 5, Anm. 19). Dem „Alten Lagerverzeichnis“ der BNU ist zu entnehmen, dass der Papyrus im Jahr 1906 nach Berlin zu Gardiner geschickt wurde, vermutlich für Studien (Gardiner 1935, 65, Anm. 4 erwähnt ihn im Kontext seiner Edition von pChester Beatty VII); demzufolge muss er spätestens in dem Jahr in Strasbourg gewesen sein. Weiterhin wurden laut dem „Alten Lagerverzeichnis“ die Papyri mit der Nummer hièrat. 59–66 im Jahr 1904 „cédés par le musée de Berlin“. Daraus schließt Donnat 2016, 6, dass pStrasbourg BNU hièrat. 69 zwischen 1904 und 1906 inventarisiert wurde; sie hält es aber nicht für ausgeschlossen, dass dieser Papyrus bereits vor 1904 von Spiegelberg angekauft und erst später inventarisiert wurde, wie dies etwa bei den Papyri des el-Hibeh-Archivs der Fall ist.

Herkunft
Oberägypten, Luxor

So laut dem Inventarbuch der BNU Strasbourg (s. zur Erwerbsgeschichte). Der genaue Ankaufsort, geschweige denn der Fundort und Fundzusammenhang, ist unbekannt. Aufgrund des inhaltlichen Vergleichs mit „d’autres billets découverts à Deir el-Médîna“ (wobei sie wohl konkret an die Amulette gegen srf.t-Hitze dachte) hält Donnat 2016, 7 eine thebanische Herkunft des Papyrus für wahrscheinlich.

Datierung
Neues Reich, 20. Dynastie, ca. 1190–1077 v. Chr.

Die Datierung beruht auf paläographischen Kriterien, s. Donnat 2016, 6–7. Während das Inventarbuch der BNU kommentarlos die 19. Dynastie angibt, führt Donnat Zeichenformen an, die für eine Datierung in die erste Hälfte der 20. Dynastie sprechen und einige, die sich mit Zeichenformen der zweiten Hälfte der 20. Dynastie vergleichen lassen.

Textsorte
Amulettpapyrus
Ursprünglicher Verwendungskontext

Der Papyrus dürfte zusammengefaltet als Amulett gedient haben. Wie einige Tintenabdrücke zeigen, wurde der Papyrus zusammengefaltet, als die Tinte noch nicht ganz trocken war (Donnat 2016). Den Tinten- und Zerstörungsspuren sowie Vergleichsobjekten nach zu schließen, wurde der Papyrus zunächst mehrfach horizontal gefaltet, so dass er am Ende nur noch etwa 3 cm hoch war, und anschließend mehrfach vertikal, so dass das Endprodukt ein ca. 3 × 4 cm großes Faltpäckchen ergab. Auf dessen eine Außenseite wurde, sicherlich erst nach der Faltung, eine sitzende Götterfigur gemalt, die damit auf der Rückseite des Amulettpapyrus zu stehen kam, und zwar gegenüber dem Text auf der Vorderseite um 90° nach rechts gedreht. In dieser Form dürfte das Päckchen an einer Schnur um den Hals getragen worden sein.

Material
Papyrus
Objekttyp
Papyrusblatt
Technische Daten

Der Papyrus ist im gegenwärtigen Zustand 21,9 cm lang und 19,8 cm hoch. Der obere, untere und rechte Rand ist erhalten, vom linken fehlt nur ein geringer Teil: Donnat 2016, 1 schätzt die originale Breite auf 23 cm. Der Text steht in der oberen Hälfte des Papyrus und besteht aus sechs Zeilen. In der unteren Hälfte befinden sich Vignetten, die etwa ein Viertel der Höhe einnehmen, so dass der untere, leere Rand des Papyrus relativ breit ist und ebenfalls ein Viertel der Papyrushöhe umfasst.
Der Papyrus weist zahlreiche Zerstörungen auf, v.a. im mittleren Bereich, wo ein breiter horizontaler Streifen bis auf einzelne Fasern mit Tintenresten fast komplett fehlt.

Schrift
Hieratisch

Die Leserichtung verläuft von rechts nach links.

Sprache
Mittelägyptisch
Bearbeitungsgeschichte

Erstmals erwähnt wurde seine Existenz von Gardiner 1935, 65, Anm. 4, dem der Papyrus im Jahr 1906, wohl zu Studienzwecken, vorübergehend nach Berlin gesandt wurde. Eine Transkription von Gardiner befindet sich unter der Nummer 23.140.66 im Griffith Institute Oxford, s. Donnat 2016, 6, Anm. 22 (= Magee – Malek 1991, 43, s.v. „Strasbourg“, Nr. 140.66). Die editio princeps ist Donnat 2016.

Editionen

- Donnat 2016: S. Donnat, Un billet contre la chaleur-séref: le papyrus hiérat. 69 de la BNU de Strasbourg, in: Revue d’Égyptologie 67, 2016, 1–32.

Literatur zu den Metadaten

- Donnat 2016: S. Donnat, Un billet contre la chaleur-séref: le papyrus hiérat. 69 de la BNU de Strasbourg, in: Revue d’Égyptologie 67, 2016, 1–32.

- Gardiner 1935: A. H. Gardiner, Hieratic Papyri in the British Museum. Third Series: Chester Beatty Gift. I. Text (London 1935).

- Magee – Malek 1991: D. N. E. Magee – J. Malek, A Checklist of Transcribed Hieratic Documents in the Archive of the Griffith Institute (Oxford 1991).

Eine vollständige Bibliographie finden Sie hier.

Bearbeiter
Dr. Lutz Popko
Bearbeitungsdatum
17.07.2019

Übersetzung und Kommentar

Amulett gegen Hautentzündung

[1] Schriftstück gegen jede schlimme srf-Entzündung:
[---] sieben1 Knoten aus Erz (d.h. dauerhafte Knoten?)2: Ganz schlecht!3 Die Oberen [von] den Unteren trennen (?):4 Ganz schlecht! ... (?)5 [---] seine [---]: Ganz schlecht6! Die Fährmänner des Kanals von Desdes7: Schlecht!8 [---] in ihrem Garten:9 Schlecht! Die Wäscher10, die auf ihrem Uferdamm sind, [---].
[---] [in (?)] ihrem Namen „Widersacher“11 (?), der [---] [5] die šm.w-Hitze und die wbd.t-Verbrennung, die in [jedem Körperteil ist] [---] [NN], den Wabet geboren hat.
(Diese) Worte (sind) zu sprechen über diesen Gött[ern] ⟨auf?⟩ dem Schriftstück12, gefertigt als Zeichnung auf einem Leinenstreifen(?)13.
Werde an den Hals des Mannes gegeben.
(der sitzende Sonnengott auf der Barke, die auf einem Podest resp. der Himmelshieroglyphe ruht; darunter ein Krokodil) (ein Rinderschenkel (?), in der linken Hälfte zerstört)14 (ein Skarabäus zwischen zwei Vierfüßern15)
(sitzender Gott)16

1 7: Lesung mit Gardiner, s. Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 8, Anm. zu Zeile 1.
2 ṯs.t: Donnat, ebd., 11-13, Kommentar b diskutiert verschiedene Möglichkeiten, wie die Stelle aufzufassen sein könnte, darunter eine Übersetzung von ṯs.t als „Sandbank“, wozu die im Folgenden genannten Fährmänner passen könnten, oder „Wirbelknochen“. Am Ende entscheidet sie sich, nicht zuletzt wegen der Siebenzahl, für eine Übersetzung von ṯs.t als „Knoten“ und für eine Identifikation mit den magischen Knoten eines Knotenamuletts. Die Spezifikation „aus Erz“ fasst sie als Metapher für die Festigkeit auf, vgl. dazu auch Grapow, Die bildlichen Ausdrücke, 52, 58 und 163.
3 bjn zp-2 erinnert an die Vorhersagen der Tagewählkalender; und speziell die erste Stelle auf dem Papyrus zeigt, dass es sich wohl nicht um ein attributives Adjektiv handelt. Denn aufgrund der Wortstellung könnte es dort nur ḥmt qualifizieren, was inhaltlich unwahrscheinlich ist (so auch Donnat, ebd., 13, Kommentar c). Mit Donnat wird daher hier davon ausgegangen, dass es exklamatorische Funktion hat.
4 jwd r: Ergänzung nach Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 7 und 14. Die „Oberen“ und „Unteren“ könnten die himmlischen Wesen und die Menschen meinen, s. Wb 3, 142.8. Donnat, ebd. hält auch noch eine Identifikation mit Vögeln und Fischen für denkbar. Sollten die Götter und Menschen gemeint sein, so würde die Sentenz mit ihr in den Kontext der Bedrohung der Schöpfung gestellt werden können. Ob die Trennung von Himmel und Erde – sofern die Ergänzung der Lücke zu jwd r korrekt ist – hier nicht die Schaffung der Welt, sondern eine bedrohliche Loslösung und Entfernung der Götterwelt von den Menschen meint? Denn das wäre in ägyptischen Augen tatsächlich „ganz schlecht“.
5 mn.t: Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 14 schlägt vor, das letzte erhaltene Zeichen als Gardiner Sign-list Z1 oder die Pluralstriche Z3 zu lesen. Sie erwägt eine klassifikatorlose Schreibung von mn.t: „Krankheit, Leiden“ und erwähnt ferner die tꜣ-mn.t, die „Gemahlin (ḥm.t) [von Horus(?)]“, von pChester Beatty VII, Rto. 8,5, lässt die Stelle auf Seite 7 dann aber doch unübersetzt.
6 bjn: Das bjn vor nꜣ (?) mẖn.t(jw) scheint eine Korrektur zu sein: In der unteren Hälfte des b ist ein waagerechter Tintenrest erhalten, der nicht zu diesem Zeichen gehören kann. Anders als die Tintenspuren im Zeilenzwischenraum zwischen Zeile 3 und 4 (s. dazu Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 4) kann er allerdings nicht aus der Zusammenfaltung des Papyrus bei tlw. noch feuchter Tinte erklärt werden. Zwar verläuft der Knick der Faltung direkt unter dem b, und unter diesem, d.h. unterhalb der Faltung, verläuft der Schwanz des f. Aber dieser ist schräger und sitzt nicht ganz so tief, so dass er beim Zusammenfalten des Papyrus nicht den Querstrich beim b verursacht haben kann. Ob vielleicht ursprünglich etwas anderes dagestanden hat, was der Schreiber getilgt und durch bjn ersetzt hat? Das könnte auch die etwas gedrängte und steile Form des „schlechten Vogels“ erklären, die dadurch notwendig gewesen sein könnte, dass das ursprünglich da stehende Wort kürzer war und der Schreiber nicht genügend Platz hatte, das bjn so zu schreiben wie zuvor. Sollten vielleicht sogar die Zeichen zwischen dem nachfolgenden zp-2 und mẖn.t(j) zu diesem ursprünglich dastehenden Wort gehört haben, so dass nicht nur bjn, sondern bjn zp-2 eine Korrektur ist? Allerdings könnte man dann fragen, warum sie nicht ebenfalls getilgt wurden, zumal der Schreiber dann genügend Platz gewonnen hätte, um bjn normal zu schreiben.
7 Der Kanal von dsds ist ein aus den Pyramidentexten bekanntes Gewässer, das der Sonnengott bei seinem Aufgang durchfährt (Donnat, ebd., 14, Kommentar f). Warum die Fährmänner dieses Kanals ein schlechtes Omen sind, ist unbekannt.
8 bjn [---]: Analog zum mehrfach auftretenden bjn zp-2 n Zeile 1 und 2 ergänzt Donnat, ebd., 8 auch hinter diesem bjn ein zp-2, das sie als tlw. noch erhalten markiert. An der Abbruchkante des Papyrus sind nach bjn zwar tatsächlich noch Zeichenreste erhalten, doch deren Form passt nicht zu zp-2. Daher dürfte hier wohl nur bjn gestanden haben, wie es mit Sicherheit bei der folgenden Phrase der Fall ist, und der Zeichenrest wird zum Beginn der folgenden Phrase gehört haben. Welche Bedeutung diese Abstufung der Gefährlichkeit hat, kann aufgrund der Zerstörungen nicht eruiert werden.
9 ḥzp=f: Das Bezugswort ist zerstört. Das „Sitzen im Garten im Sonnenlicht“ wird im Traumbuch pChester Beatty III, Rto. 5,13 als nfr, als „gutes“ Vorzeichen, angesehen, s. DZA 27.327.080.
10 rḫt.j.w: Gardiner hatte nfr mit Rinderhieroglyphe vermutet (s. Donnat, in: RdÉ 67, 2017, 8, Anmerkung zu Zeile 3), d.h. vielleicht an ein singularisches und maskulines Äquivalent zu den nfr.wt-Kühen gedacht. Das passt aber nicht zu den Zeichenformen und wird deswegen von Donnat abgelehnt, die ihrerseits (ebd., 8 und 15, Kommentar h) wpw.tj.w liest und an göttliche Boten denkt. Fischer-Elfert (mdl. Mitteilung) schlägt dagegen rḫt.jw: „Wäscher“ vor, was nicht nur gut zu der Schreibung, sondern auch zu der weiteren Spezifizierung als „die auf dem Uferdamm sind“ passt.
11 jrr.w: Auffassung als Beleg für jrr.yw, Wb 1, 113.3-4 mit Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 15, Kommentar i. Die Klassifizierung mit Gardiner Sign-list N33 und Z2 erinnert zwar an Drogennamen, etwa das in medizinischen Texten mitunter fast genauso geschriebene jꜣrr.t (s. DrogWb, 10-11) und das bislang nur einmal in pHearst belegt jrtj (DrobWb, 51), aber beides ist unwahrscheinlich: jꜣrr.t ist gewöhnlich am Wortanfang zusätzlich mit Rispe (+ Schmutzgeier) geschrieben; und für eine Lesung als jrtj ist das Zeichen unter dem Auge zu breit, als dass es ein t sein könnte. Daher ist Donnats Lesung plausibler. Der hier vorgeschlagene syntaktische Anschluss an rn=sn ist rein hypothetisch zu verstehen.
12 mḏꜣ.t: Der Anschluss an das davor stehende nn-n nṯr[.w] ist unklar. Gewöhnlich sollen solche Sprüche über „Göttern“ rezitiert werden, die „als Zeichnung“ o.ä. ((n.tj) m zẖꜣ) festgehalten sind, vgl. Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 17, Kommentar m. Die Verwendung von mḏꜣ.t ist dagegen ungewöhnlich. Donnat diskutiert verschiedene Möglichkeiten: (a) einen Anschluss als direkten Genitiv („ces di[eux ?] (du) roleaux (?)“, vgl. ihre Hauptübersetzung S. 7); (b) die Ergänzung eines ḥr („ces di[eux (?)] [sur ? le] rouleau“); oder (c) eine reine Koordination („ces dieux et le rouleau“). Von diesen Optionen ist die letzte wenig wahrscheinlich, weil tatsächlich konkret die Götter gemeint sind, die auf den aktuellen Papyrus gezeichnet wurden. Auch (a) und (b) sind nicht völlig befriedigend, weil man dafür ein deiktisches Element bei mḏꜣ.t erwartet.
13 Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 7-8 schlägt als Ergänzung vor: ḥr ḏ[mꜥ n]-mꜣw{.t}: „une feuille de papyrus neuve“. J.F. Qack (E-Mails vom 25. und 26.10.2018) schlägt dagegen eine Ergänzung zu ḥr s[tp n pꜣ]q.t „auf einem Leinenstreifen“ vor, die besser zu den Zeichenresten passt.
14 Die mittlere Vignette kann nicht mit Sicherheit identifiziert werden, da ihre linke Hälfte heute zerstört ist. Am wahrscheinlichsten ist es der Rinderschenkel (ḫpš). Donnat, in: RdÉ 67, 2016, 21 erwägt neben dieser Hieroglyphe noch die Arme mit Schild und Keule (Gardiner Sing-list D34/D34*, Möller, Paläographie, Nr. 113; Lesung ꜥḥꜣ, nicht ꜥḥꜥ, wie Donnat versehentlich angibt; die von ihr gegebene Seitenzahl Ritner, Mechanics, 222 ist ferner in 221 zu korrigieren), doch passt die Form weniger dazu.
15 Die Vierfüßer rechts und links neben dem Skarabäus sind schwer zu identifizieren. Donnat, ebd., 21-22 lehnt Caniden (vgl. die Schakale, die die Sonnenbarke ziehen) wegen der runden Ohren ab; gegen Paviane spricht ihr zufolge die fehlende Mähne. Insgesamt vermutet sie, v.a. aufgrund des zum Rücken hin aufgerollten Schwanzes, hierin die Darstellung von Meerkatzen. Contra Donnat gibt es aber durchaus Darstellungen von Caniden, konkreter: Hunden, mit runden Hängeohren, aber gelegentlich auch rundlicheren stehenden Ohren (wenn auch nicht so rund wie die des linken Tieres), vgl. fürs Alte und Mittlere Reich etwa E. Zahradnik, Der Hund als geliebtes Haustier im Alten Ägypten anhand von bildlichen, schriftlichen und archäologischen Quellen. Altes und Mittleres Reich, Berlin 2009, Abb. 83, 90, 97, 140 und 160 sowie Taf. 24 und 70 (letztere aus dem Neuen Reich).
16 Auf der Rückseite des Papyrus, etwa auf Höhe von Rto., Zeile 5, und gegenüber der Vorderseite um 90° nach rechts gedreht, befindet sich die Vignette eines sitzenden Gottes. Die Position erklärt sich durch die Verwendung des Papyrus als Amulett: Durch das Zusammenfalten entstand ein kleines, grob quaderförmiges Papyruspäckchen, dessen beide Hauptseiten eine Kantenlänge von etwa 3 × 4 cm aufwiesen, und von denen eine Seite durch Aufmalen des sitzenden Gottes zur Hauptseite, d.h. wohl „Vorderseite“, des Päckchens gemacht wurde.